Sicherheit geht vor: Bremsflüssigkeitswechsel zum Festpreis!

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"Bremsflüssigkeitswechsel" enthält folgende Leistungen und Teile:

Fachgerechter Austausch der Bremsflüssigkeit
Spülen des Bremssystems
Entlüftung und Sichtprüfung der Bremsanlage
Bremsleistung von Betriebs- und Handbremse (auf dem Bremsenprüfstand) prüfen
Umweltgerechte Entsorgung der alten Bremsflüssigkeit
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Bremsflüssigkeitswechsel in der Werkstatt – für mehr Sicherheit

Die Bremse gehört zu den wichtigsten Sicherheitssystemen eines jeden Fahrzeugs. Nicht nur die Beläge, sondern das gesamte Bremssystem benötigt regelmäßige Wartung – so auch die Bremsflüssigkeit. Worauf es beim Wechsel der Bremsflüssigkeit ankommt und was du beachten solltest, das erklären wir dir hier.

Bei diesen Werkstätten wurde zuletzt ein Bremsflüssigkeitswechsel gebucht

 


 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

Bremsflüssigkeitswechsel

Bremsflüssigkeit erneuern – Warum ist das so wichtig?

Die Bremse gehört zu den wichtigsten Sicherheitssystemen eines jeden Fahrzeugs. Zu jeder Fahrt gehört auch ein entsprechendes Bremsmanöver und jedes Bremsmanöver bringt weiteren Verschleiß der Bremse mit sich. Nicht nur die Beläge, sondern das gesamte Bremssystem benötigt regelmäßige Wartung – so auch die Bremsflüssigkeit.

Die Bremsflüssigkeit im Auto besteht zu großen Teilen aus Polyglykolverbindungen, die für die nötige Hitzebeständigkeit und Flexibilität sorgen. Über die Zeit nimmt das Fluid jedoch immer mehr Wasser auf. Dies kann beispielsweise über die Luft oder Bremsschläuche geschehen. Da Wasser einen wesentlich niedrigeren Siedepunkt hat, sorgt diese Aufnahme unter anderem dafür, dass sich die Bremsflüssigkeit des Pkw schneller erhitzt und somit die Bremsleistung der gesamten Anlage sinkt.

Was wird beim Bremsflüssigkeitswechsel gemacht?

Gerade aus diesem Grund ist die regelmäßige Prüfung sowie der Wechsel der Bremsflüssigkeit von großer Bedeutung. Neben dem eigentlichen Austausch der Bremsflüssigkeit spielt auch das Spülen und die Entlüftung der Bremsanlage eine nicht geringe Rolle. So wird der Apparat sauber gehalten und seine Funktionsfähigkeit gewährleistet.

Auch die Prüfung der Bremsscheiben und -Beläge ist von großer Relevanz. Wenn ihr Verschleiß zu weit fortgeschritten ist, sollten auch sie ausgewechselt werden. Beim einfachen Wechsel der Bremsflüssigkeit werden sie jedoch ebenso wie die Bremsleitungen nur mit einer Sichtprüfung inspiziert. Nach der Überprüfung der Bremsleistung im Anschluss des Flüssigkeitswechsels wird die alte, giftige Bremsflüssigkeit umweltgerecht entsorgt.

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Bremsflüssigkeit wechseln – Wann ist es soweit?

Bremsflüssigkeitswechsel – wie oft ist das eigentlich nötig? In der Regel sollte man mindestens alle zwei Jahre die Bremsflüssigkeit tauschen. Dieser Vorgang ist unabhängig von der Fahrleistung innerhalb dieser Jahre, der ausschlaggebende Punkt ist nämlich ihr Alter. Außerdem ist es Aufgabe der Bremsflüssigkeit, die diversen beweglichen Komponenten des Bremsapparates zu schmieren und instand zu halten. Dabei darf sie nicht die Dichtung angreifen, muss jedoch robust genug sein, den zum Teil extremen Temperaturen zu trotzen.

Durch die hygroskopische – also Wasser anziehende – Natur der Bremsflüssigkeit muss sie entsprechend regelmäßig gewechselt werden. Ansonsten würde der zu hohe Wasseranteil verdünnend wirken. Das wiederum hätte zur Folge, dass Hitze- und Kältebeständigkeit der Bremsflüssigkeit nachlassen. So wäre die volle Bremsleistung nicht mehr gewährleistet, weshalb das System mindestens so oft wie vom Hersteller empfohlen gewartet werden sollte.

Bremsflüssigkeit prüfen – Anleitung

Ein äußerst häufiger Grund für den Verlust der Bremsflüssigkeit sind unter anderem abgefahrene Bremsbeläge. Sie können hin und wieder Flüssigkeit in den Bremssattel gelangen lassen. Aber keine Panik, der Zustand der Bremsanlage lässt sich in wenigen Schritten ganz simpel kontrollieren. Zu allererst gilt es natürlich die Motorhaube zu öffnen. Einige neuere Modelle haben den klaren Vorteil eines transparenten Ausgleichbehälters mit sichtbaren Minimum- und Maximum-Markierungen.

Bei älteren Modellen hingegen muss man erst den Deckel des Behälters abschrauben, um so den Stand ablesen zu können. Falls dieser unter das Minimum fallen sollte, gilt es schleunigst einen Blick auf die Bremsscheiben zu werfen. Sofern auch hier sichtbarer Verschleiß vorhanden sein sollte, wäre es ratsam das Auto dem Fachmann zu überlassen.

Die Farbe der Bremsflüssigkeit kann ebenfalls Aufschluss über deren Alter beziehungsweise Zustand geben. Wenn die Flüssigkeit noch neuwertig ist, sollte sie eine honigähnliche Farbe aufweisen. Diese verdunkelt sich im Laufe der Zeit jedoch immer weiter. So ist im Falle sehr dunkler oder sogar schwarzer Bremsflüssigkeit ein dringender Wechsel erforderlich. Die veraltete Flüssigkeit bietet nicht den zum Bremsen erforderlichen Druck, sodass die Bremsfähigkeit nicht länger gewährleistet ist.

Bremsflüssigkeit selber wechseln? Keine gute Idee!

Der Glühbirnenwechsel, das Ausbessern von Kratzern im Lack und ähnliche Arbeiten können in der Regel eigenständig durchgeführt werden. Das gilt allerdings nicht für die hier beschriebene Thematik, weshalb dies auch nicht als eine Art Bremsflüssigkeitswechsel-Anleitung gesehen werden darf. Das Fluid, welches dafür sorgt, dass eure Bremsen richtig laufen und greifen, ist hoch giftig und reizend. Dementsprechend darf es weder auf die Haut noch in die Augen geraten.

Auch auf dem Lack deines Wagens hat es absolut nichts zu suchen, da es ätzend genug ist, auch hier unerwünschten Schaden anzurichten. Dasselbe gilt für Komponenten des Motorraums sowie der Bremsanlage. Hier könnte im Zweifelsfall der Schaden an einzelnen Komponenten zur Unbrauchbarkeit des gesamten Systems führen. Auch Fehler bei der Entlüftung des Bremssystems können fatale Folgen nach sich ziehen. So kann im Ernstfall selbst die kleinste Luftblase zum Versagen der Bremsen führen. Da hilft dann meist weder durchtreten noch pumpen.

Wer nicht selbst Experte in Sachen Bremsflüssigkeit und Auto ist, sollte diese Prozedur lieber dem Fachmann überlassen. Drivelog bietet hierfür die ideale Auswahl an kompetenten Kfz-Werkstätten in deiner Nähe. Hier kannst du die benötigten Serviceleistungen ganz entspannt und zu Festpreisen von zu Hause aus buchen. Der Spezialist widmet sich fachmännisch den Problemen deines Fahrzeugs und gibt dir die Möglichkeit, dich um andere Dinge zu kümmern und die Sorgen rund um deinen fahrbaren Untersatz zu vergessen.

Und Drivelog bietet noch mehr als den beschriebenen Standardservice: Denn alle Drivelog-Werkstätten arbeiten nach Herstellervorgaben, die Voraussetzung für den Erhalt der Herstellergarantie!

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