Mit dem Fahrtenbuch alle Strecken und Kosten jederzeit im Blick

Das Fahrtenbuch ist eine Art Logbuch für Autofahrer: Es dokumentiert die gefahrenen Kilometer, die Strecken und die Anlässe der Fahrt. Ein Fahrtenbuch kaufen sollten auch alle Pkw-Besitzer, die Steuern sparen möchten. Doch das Logbuch kann noch mehr: Mit einem digitalen Fahrtenbuch wie von Drivelog Connect behält man die Übersicht über alle Strecken und zurückgelegten Kilometer. Wo war man unterwegs, wie lange hat man dafür gebraucht? Die Digital-Funktionen gehen weit über die Möglichkeiten eines Papier-Fahrtenbuchs hinaus: Durch die farbliche Markierung auf der Karte sieht der Fahrer zum Beispiel, wo er länger unterwegs war und kann beim nächsten Mal eine schnellere Route wählen. Ebenfalls zeigt die App – abhängig vom Fahrzeugtyp – die Kosten pro gefahrenen Kilometer an. Für den Fahrer eine der einfachsten Möglichkeiten Spritkosten einzusparen. Drivelog Connect ist durch seine zahlreichen Funktionen das ideale Fahrtenbuch für jede Straßenlage.

Wozu braucht man ein Fahrtenbuch?

Viele Arbeitnehmer und Selbstständige führen ein Fahrtenbuch, wenn sie einen Firmenwagen privat nutzen. Der Hintergrund: Das Finanzamt wertet Privatfahrten auf Firmenkosten als geldwerten Vorteil. Zur Berechnung der entsprechenden Steuerlast werden zwei Methoden verwendet: die Ein-Prozent- oder die Fahrtenbuchmethode.

Die Ein-Prozent-Methode ist die pauschale Methode, um den Privatvorteil eines Firmenwagens zu ermitteln. Jeden Monat zahlt man Lohnsteuern auf 1 Prozent des Kauf- beziehungsweise Listenpreises des Fahrzeugs sowie einen Pauschalbetrag für alle Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz. Für jeden Kilometer muss man 0,03 Prozent des Listenpreises versteuern. Diese Berechnungsmethode ist einfach und zeitsparend. Sie lohnt sich vor allem bei sehr teuren Firmenwagen, Neuwagen und einer intensiven privaten Nutzung. In vielen anderen Fällen fährt man mit der Fahrtenbuchmethode günstiger – sprich: man spart Steuern.

Daher wenden viele Arbeitnehmer und Selbstständige die zweite Form an. Bei der Fahrtenbuchmethode wird jede Fahrt schriftlich oder elektronisch festgehalten. Damit lässt sich der Anteil der privaten Fahrten an der Gesamtnutzung genauer bestimmen. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass die Steuerlast geringer ausfällt als bei der Ein-Prozent-Methode. Davon profitiert man besonders dann, wenn der Listenpreis des Fahrzeugs nicht so hoch ist oder ein Gebrauchtwagen als Firmenwagen angeschafft wurde. Allerdings ist bei der Fahrtenbuchmethode die Dokumentation komplizierter, zeitintensiver und mit bestimmten Auflagen verbunden.


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Welche Formen eines Fahrtenbuches gibt es?

Bei einem manuellen Fahrtenbuch handelt es sich meist um ein gebundenes Buch oder ein geklammertes Softcover-Heft. Das Fahrtenbuch verfügt über ein typisches Muster: Auf jeder Doppelseite findet sich eine Tabelle, in der alle relevanten Informationen von Hand eingetragen werden. Neben schlichten Versionen gibt es auch praktisch-komfortable Ausführungen: Bei Bedarf kann man zum Beispiel ein Fahrtenbuch kaufen, bei dem sich die aktuelle Seite gezielt öffnen lässt oder das Seitentaschen besitzt, um Tankquittungen zu sammeln. Der Haken: Ein Fahrtenbuch in Papierform muss vollständig geführt werden, sonst wird es nicht anerkannt. Das bedeutet, dass jeder gefahrene Kilometer dokumentiert werden muss.

Ein elektronisches oder digitales Fahrtenbuch ist meist an ein Smartphone gekoppelt. Es erfasst automatisch alle wichtigen Daten und ermöglicht einen Überblick über die gesamte Fahrzeugleistung – inklusive des Spritverbrauchs, sofern verfügbar. In Verbindung mit einem GPS-Empfänger kann das Fahrtenbuch sogar Start- und Zielpunkt automatisch ermitteln und wichtige Angaben wie Kilometerstand und Entfernung selbstständig speichern. Dazu lassen sich alle Fahrten entsprechend ihrer Nutzung – also geschäftlich, privat oder Arbeitsweg – markieren. Ein digitales Fahrtenbuch wie von Drivelog Connect kann man zudem ganz einfach und bequem über das Smartphone bedienen.

Was muss man beachten, wenn man das Fahrtenbuch beim Finanzamt einreicht?

Um die steuerlichen Vorteile eines Fahrtenbuchs auch nutzen zu können, muss es bestimmten Anforderungen genügen. Zwingende Angaben sind zum Beispiel:

  • das Datum der Fahrt
  • der Start- und der Zielpunkt inklusive der vollständigen Adressen
  • der Reisezweck (beispielsweise Besuch eines Kunden oder Geschäftspartners, Ausübung einer dienstlichen Tätigkeit)
  • der Kilometerstand, jeweils zu Beginn und am Ende der Fahrt
  • die gefahrenen Kilometer

Die Reiseroute braucht man nur dann angeben, wenn man beispielsweise wegen eines Staus nicht den direkten Weg nehmen kann, sondern einen Umweg fahren muss.

Zudem ist ein Fahrtenbuch möglichst zeitnah zu führen. Wichtig ist die in sich geschlossene Form: Bei manuellen Fahrtenbüchern sind Loseblattsammlungen unzulässig, und eine Excel-Tabelle gilt nicht als digitales Fahrtenbuch. Daher empfiehlt es sich nicht, bei diesem Typ Fahrtenbuch ein Muster aus dem Internet herunterzuladen, im Tabellen-Programm auszufüllen und einfach den Ausdruck einzureichen. Schließlich muss die Dokumentation manipulationssicher sein, um später vom Finanzamt anerkannt zu werden. Nachträgliche Änderungen und Einfügungen sind in der Regel ausgeschlossen. Sollten sie doch notwendig sein, müssen sie auf den ersten Blick als solche erkennbar sein.

Warum ist ein digitales Fahrtenbuch so praktisch?

Ein digitales Fahrtenbuch erleichtert die Streckendokumentation erheblich. Dafür befestigt man zunächst den Connector in den OBD2-Steckplatz des Autos. OBD steht für wie OnBoard-Diagnose; das System ist bei allen Fahrzeugen ab Baujahr 2004 Standard. Mittels Bluetooth übermittelt der Stecker dann die Daten an die App, die während der Fahrt automatisch die Strecke aufzeichnet. In Echtzeit kann man sich alle Fahrstrecken anzeigen lassen – und sieht anhand der farbigen Markierung, welcher Abschnitt besonders lange gedauert hat. So kann man beim nächsten Mal eine schnellere Route wählen. Oder eine günstigere: Denn Drivelog Connect kann bei vielen Fahrzeugmodellen zusätzliche Informationen vom Auto beziehen. Anhand des Tankfüllstandes zeigt das digitale Fahrtenbuch zum Beispiel auch die Kosten pro Strecke an.

Mit Drivelog Connect behält man nicht nur die Ausgaben im Blick. Es ist auch gut geeignet, wenn man mit der Fahrtenbuchmethode Steuern sparen möchte. So lassen sich die Daten ganz einfach von Drivelog Connect in das Firmen-Fahrtenbuch übertragen: Alle relevanten Informationen wie Adressen, Strecken und Kilometerstände werden automatisch per GPS ermittelt und für das Fahrtenbuch aufbereitet. Durch die Unterscheidung in private und geschäftliche Fahrten sowie den Arbeitsweg können bei Fahrtende alle Angaben präzise ins Fahrtenbuch eingetragen werden.


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