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Ölwechsel in der Werkstatt – Motorschaden vermeiden

Der Auto-Ölwechsel ist eines der am meisten unterschätzten Themen bei Autofahrern. Dabei ist es für die Haltbarkeit des Motors ungemein wichtig, das Schmiermittel regelmäßig zu wechseln. Worauf es beim Wechsel des Motoröls ankommt und was du beachten solltest, das erklären wir dir hier.

Bei diesen Werkstätten wurde zuletzt ein Ölwechsel gebucht

 


 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

Ölwechsel

Warum muss Motoröl überhaupt gewechselt werden?

In einem Verbrennungsmotor bewegen sich viele Teile im Kontakt miteinander bei hoher Temperatur, unter großem Druck und mit hoher Geschwindigkeit. Beispielsweise:

  • Kolben
  • Kolbenbolzen
  • Pleuel
  • Pleuellager
  • Kurbelwelle und Kurbelwellenlager
  • Ventile
  • Ventilstößel
  • Nockenwelle und Nockenwellenlager
  • Turboladerachse

Alle diese und weitere bewegliche Teile im Motor eines Autos müssen geschmiert werden. Dafür ist das Motoröl zuständig. Aber:

  • Mit der Zeit lassen die Schmiereigenschaften des Motoröls nach.
  • Additive – das sind Zusätze, mit denen die Schmierfähigkeit verbessert wird – verlieren durch die thermische und mechanische Belastung an Wirksamkeit
  • Bereits kleinste Abriebpartikel vom Metall des Motors sowie Verbrennungsrückstände im Motorenöl sind eine Belastung für den Motor.
  • Verunreinigungen können vom Ölfilter nur bis zu einem gewissen Maße aufgenommen werden. Ist die Filterkapazität des Ölfilters erschöpft, können die Schmutzpartikel ungehindert an die Schmierstellen gelangen und Schäden verursachen.
  • Bei zu lange nicht gewechseltem Öl kann sich Ölschlamm bilden.

Wie oft muss bei deinem Auto das Öl gewechselt werden?

Ein Blick in das Serviceheft zeigt dir, welche Ölwechselintervalle der Hersteller deines Autos vorschreibt. Ein gängiges Intervall für das Ölwechseln liegt bei 10.000 Kilometern oder eineinhalb Jahren. Und es gibt eine Entlastung für viele Fahrer: Moderne Fahrzeuge erinnern den Fahrer meist automatisch an den Ölwechsel. Dieser wird in den meisten Fällen auch planmäßig im Rahmen einer Inspektion durchgeführt. Wer meint, er könnte durch einen Ölwechselverzicht Geld sparen, zahlt im ungünstigen Fall drauf. Denn es kann zu fatalen Motorschäden kommen.

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Kann ich den Ölwechsel selbst durchführen?

Besser nicht. Beim Ölwechsel kann einiges schief gehen. Wenn der Ölwechsel nicht fachmännisch durchgeführt wird, kann das den Motor beschädigen. Fehler können schnell zu teuren Schäden führen. Wird der Motor mit zu wenig Öl befüllt, ist die Schmierung in Gefahr. Wird deutlich zu viel Öl eingefüllt, können ebenfalls Schäden auftreten, z.B. am Katalysator. Außerdem geht man ein hohes Risiko bezüglich der Umweltgefährdung ein, da nicht aufgefangenes Öl in den Boden sickert und das Grundwasser verschmutzt. Wird man beim Do-it-yourself-Ölwechsel auf öffentlichem oder auch privatem Grund ohne Grundwasserschutz erwischt, können hohe Strafen fällig werden.

Warum zum Ölwechsel in die Werkstatt?

Ölwechsel beim Auto – das ist eine Aufgabe für eine fachkundige Autowerkstatt. Die Werkstatt nimmt das Altöl in Auffangbehältern auf und führt es der Verwertung zu. In den Werkstätten sind außerdem die Böden speziell beschichtet. Die Werkstatt weiß, was zu tun ist. Drivelog-Werkstätten arbeiten nach Herstellervorschriften.

Was passiert beim Ölwechsel?

Beim Ölwechseln lässt der Mechaniker zuerst das Altöl durch die geöffnete Ölablassschraube aus der Ölwanne ab. Wenn diese wieder verschlossen ist – in der Regel mit Verwendung eines neuen Dichtrings aus Kupfer, tauscht er den Ölfilter aus und füllt das frische Motoröl in den Motor.

Wie lange dauert es, beim Auto das Öl wechseln zu lassen?

Für einen Ölwechsel bei deinem Auto benötigt eine Autowerkstatt zwischen 20 und 30 Minuten. Du solltest darauf achten, nicht mit kaltem Motor bei der Werkstatt vorzufahren, falls diese nur ein paar Straßen von deiner Wohnung entfernt ist. Warmes Motoröl ist dünnflüssig und spült so den Schmutz am besten mit heraus.

Was wird beim Ölwechsel ausgetauscht?

Es sollte nicht nur das Motoröl gewechselt werden, sondern auch der Ölfilter und die Dichtungsringe zwischen Ölfilter und Motor. Warum?

  • Im Ölfilter befindet sich immer eine bestimmte Menge Öl – und somit Altöl, wenn der Wechsel fällig ist.
  • Ein einwandfreier, frischer Ölfilter kann Schmutzteilchen und feinen Metallabrieb besser auffangen als ein Filter, durch den schon riesige Mengen Öl gepumpt wurden.
  • Ein Ölfilter ist keine teure Investition.

Ist das Nachfüllen des Motoröls so gut wie ein Ölwechsel?

Nein. Beim Motorlauf wird in den Zylindern immer eine winzige Menge Öl verbrannt. Alte Motoren, bei denen z.B. die Ventilschaftabdichtungen nicht mehr richtig dicht sind, erkennt man am bläulichen Rauch aus dem Auspuff. Hier sollte man ohnehin eine Überholung in Betracht ziehen.

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Aber auch bei normalem Ölverbrauch des Motors gilt: Auch wenn du regelmäßig Motoröl nachfüllen musst, ist dies kein Ersatz dafür, den Ölwechsel durchführen zu lassen. Denn die schädlichen Partikel im verbleibenden Motoröl, die nicht vom Filter aufgenommen werden konnten, verschmutzen wiederum das neue, nachgefüllte Öl. So bleibt die Belastung für den Motor bestehen und kann zu einem Motorschaden führen.

Wie viel kostet ein Ölwechsel?

Die Kosten eines Ölwechsels am Auto sind kaum pauschal zu beziffern, denn sie hängen maßgeblich vom verwendeten Öl und von der Ölmenge ab, die dein Motor benötigt. Motoren von Kleinwagen laufen mit viel weniger Öl als z.B. Motoren von Sportwagen. Du kannst in etwa mit Kosten von 40 bis 150 Euro rechnen. Wird Longlife-Öl verwendet und der Ölfilter gewechselt, sind die Kosten höher als beim reinen Ölwechsel mit Leichtlauföl. Bei manchen Werkstätten kann man das Öl auch selbst mitbringen, was den Preis reduzieren kann. Du brauchst übrigens kein teures Öl zu kaufen. Es reicht, wenn es vom Hersteller für dein Auto zugelassen ist.

Kann ich den Ölwechsel selbst durchführen?

Besser nicht. Beim Ölwechsel kann einiges schief gehen. Einerseits können Rückstände des alten Öls im Motorraum verbleichen, wenn der Ölwechsel nicht fachmännisch durchgeführt wird. Dies kann dann auf Dauer den Motor beschädigen.

Andererseits geht man ein zu hohes Risiko bezüglich des Umweltschutzes ein, da nicht aufgefangenes Öl in den Boden sickert und das Grundwasser verschmutzt. Werkstätten haben hierfür eigens beschichtete Bodenbeläge und professionelle Auffangbehälter. Wird man beim Ölwechsel auf öffentlichem oder auch privaten Grund ohne Schutzvorrichtung erwischt, erfüllt das einen Strafbestand und Strafen von bis zu 1000 Euro sind fällig.

Und Drivelog bietet noch mehr als den beschriebenen Standardservice: Denn alle Drivelog-Werkstätten arbeiten nach Herstellervorgaben, die Voraussetzung für den Erhalt der Herstellergarantie!

So einfach geht's:

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